Freitag, 7. Oktober 2016

Spielen mit Bausteinen

Heute hatte ich wieder einmal eines dieser Erlebnisse, die mir wieder vor Augen führten, wie wichtig das Spiel für die Entwicklung von Kindern ist.
Nachbarsjunge 1.0 kam zum Muffinbacken rüber (er hatte es sich schon seit einigen Tagen gewünscht) und ein paar Minuten später gesellte sich eher zufällig das 5jährige Nachbarsmädchen A noch hinzu. So fabrizierte Mümmi H gemeinsam mit ihren Freunden eine Ladung Muffins, die bei einem spontanem Festchen genüsslich verzehrt wurden.

Später spielten die drei zusammen mit Klein-h, der 1 Jahr alt ist, Lego. Alle vier profitierten voneinander, sei es bezogen auf die Kreativität, das abstrakte Denken, die mathematischen Fähigkeiten, die Fingerfertigkeiten oder die Rücksichtsnahme zueinander. Interessant war ausserdem zu sehen, dass sie keinen 'Bespasser' oder 'Animator' in Form eines Erwachsenen brauchten, um miteinander zu kommunizieren, Spass zu haben und Ideen zu verwirklichen.
Das einzige, was ich ihnen zur Verfügung gestellt habe, waren:

- grosse, leere Schachtel
- ausreichend Lego Duplo-Steine
- genügend Zeit und Raum, ohne Störquellen

Da mich der heutige Nachmittag dermassen berührte, möchte ich im folgenden Abschnitt erörtern, weshalb ich die Grundbausteine der Lego und Lego Duplo als pädagogisch sinnvoll erachte.

Feinmotorik

Besonders die Feinmotorik der Kinder wird durch das Spielen mit Lego und Duplo gefordert und gefördert. Durch das Zusammenstecken der Teile lernen die Kinder einzelne Bauteile ruhig in den Fingern zu halten und entsprechend sanft zusammenzufügen.

Abstraktes Denken

Durch das Aneinanderreihen von Steinen entstehen wiederkehrende Muster und Gebilde, welche immer wieder zu anderen Modellen zusammengefügt werden können mit einer eigenen Bedeutung. Ein solches Modell kann wiederum immer anders zusammengesetzt werden; genau wie in der Sprache und in Gleichungen. Dabei kommt es vor allem auf Übung und Durchhaltevermögen an, denn häufig sind mehrere Anläufe nötig, um eine die gewünschte Konstruktion zu erschaffen.
Wenn Kinder im Rahmen eines angenehmen Umfelds behutsam und kreativ gefördert und gefordert werden, wirkt sich das positiv auf ihre Fähigkeiten und ihr Verhalten aus. Dies äussert sich wiederum darin, dass Kinder Freude am Lernen empfinden.

Kreativität

Die Legosteine fördern die Fantasie und die Kreativität der Kinder, da auch ein ursprünglicher Umgang ohne Regeln pädagogisch wertvoll ist und die Entwicklung der Kinder positiv beeinflusst.

Mathematische Fähigkeiten

Meine beiden Grossen haben Mühe in Mathematik (hatte ich ehrlich gesagt auch). Erstaunlicherweise tut sich Mümmi H leicht beim Zusammenbauen von Legokonstruktionen nach Vorgabe; sogar wenn diese weit über ihrer Altersstufe angesiedelt sind.
Dies bestätigt mir, dass Lego und Lego Duplo durchaus unterstützend bei mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern einzusetzen sind. 

Bsp.: Die Kinder fragen sich, wie sie einen Turm höher bauen können, ohne dass dieser gleich wieder wackelig einstürzt. Durch bestimmte Bauweisen lernen die Kinder spielerisch die Grundlagen der Statik und Physik kennen.

Letztes ist genau heute geschehen. Die vier Kinder (naja... Klein-h hat mitgewirkt, aber wie bewusst er mitgemacht hat bis er eingeschlafen ist, weiss ich nicht.) haben zuerst einen dünnen, hohen Turm gebaut, der bis unter die Decke reichte. Dieser stürzte aber alsbald ein. Darauf stellten sie sich die Frage, wie sie ihn stabiler konstruieren könnten. Nachbarsjunge 1.0 meinte bald, er müsse dicker sein, Mümmi H erwiderte darauf, dass auch dieser ab einer bestimmten Höhe einbrechen könnte und hatte die Idee, ihn wie den Eiffelturm zu bauen. Nachbarsmädchen A fand diese Idee toll und wollte die Bausteine parat legen.
So hatte jeder seine Rolle. Beim Bau des Turms entstanden Gespräche mit Erklärungen, von welchen wir Erwachsenen viel lernen können! Es gab eine klare Rollenverteilung, einen angemessenen Gesprächston und das Ziel wurde mehr als erreicht.

Ich finde Lego, solange es nicht eine Schnickschnack-Version ist, prima und kann die Bausteine nur weiterempfehlen. Was macht ihr so mit Legosteinen?

Mama H

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Kinderlecker: Schokocake extrasaftig

Wir haben momentan Ferienzeit. Interessanterweise backen und brutzeln die H-Kinder dann besonders gerne!
Wenn ich ein neues Back- oder Kochrezept kreiere, ist meine Familie die Jury. Wenn dann etwas besonders köstlich schmeckt, fragen Mümmi und King H immer, ob ich mir auch alles notiert habe. Bei folgendem Rezept habe ich den Spiess umgedreht und meine Jungmannschaft durfte experimentieren, notieren und backen.
Unser Ergebnis teilen wir hier gerne mit euch:

Schokokuchen extrasaftig
Ein Kuchen ohne Waage!

-4 Eier
-1 Becher Frischkäse
-1 Becher Zucker
-1 Becher Mehl
-1/2 Becher Kakao
-1 Becher Öl
-1 Becher Nüsse nach Wahl, gemahlen
-1 Pack Vanillezucker
-1/2 Pack Backpulver
-1 Prise Salz

Guss:
Schokoladenüberzug oder Puderzucker

Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Kastenform einfetten und ausmehlen.

1
Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren.

2
Den Frischkäse einrühren bis die Masse crèmig ist.

3
Mehl mit Backpulver mischen. Das Mehl-Backpulvergemisch, Kakao, Nüsse, Salz und das Öl nach und nach in die Masse einrühren bis ein 'chewy' Teig entsteht.

4
Den Teig in die Kastenform ca. 60 Minuten backen. Die Stäbchenprobe nicht vergessen!
Abkühlen lassen und mit Schokoladenguss oder Puderzucker überziehen.

Als Nüsse können Kokosraspel, gemahlene Haselnusskerne, Walnüsse aber auch Mandeln und dergleichen verwendet werden.
Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag sogar noch besser, falls es dann noch ein paar Stücke übrig hat...!
Für eine weihnachtliche Note einfach entsprechende Gewürze mit in den Teig geben: Ingwer, Muskat, Zimt, Kardamom...

Und nun: lasst es euch schmecken!
Mama H

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Kürbis-Gratin ohne Form

Vor einiger Zeit war ich bei einer lieben Familien eingeladen. Dort gab es diesen leckeren Kürbis-Gratin. Das witzige daran ist, dass man keine Backform benötigt, da der Kürbis selbst die Form ist! Keine angebrannte Essensreste also, kein Abwasch, da man den Kürbis samt Schale einfach mitisst! Und das Ganze schmeckte auch noch soooo unglaublich lecker....mmh...
Leider wollte man mir das Rezept nicht verraten, also hab ich es versucht nach zukochen. Ehrlich gesagt: Es schmeckt sogar noch en Ticken besser...!

Kürbis-Gratin ohne Form

-1 Hokkaido Kürbis
-1 Stange Lauch
-500g Hackfleisch
-2 Tomaten, gehäutet und gewürfelt
-2 EL Tomatenmark
-125g Ricotta
-3 EL Milch
-1dl Weisswein
-2 Knoblauchzehen
-Olivenöl
-Salz
-Pfeffer
-Kümmel, gemahlen
-2 EL Majoran
-Parmesan, gerieben

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

1
Den Lauch in Ringe schneiden, die Tomaten häuten und würfeln sowie den Knoblauch fein hacken.

2
Den Deckel vom Kürbis abtrennen, Kerne und Fruchtfleisch mit einem Löffel ausschaben. Die Hälfte des Fruchtfleischs aufbewahren und würfeln.

3
Die Innenwände des Kürbis' einritzen, mit Olivenöl einreiben und mit etwas Kümmel bestreuen. Den Kürbisdeckel wieder aufsetzen und den Kürbis für 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen stellen.

4
Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch anbraten. Mit dem Weisswein ablöschen. Nun die Lauchringe, Tomaten und die Kürbiswürfel hinzufügen und kurz mit anbraten.

5
Ricotta mit der Milch glattrühren, Tomatenmark und Knoblauch einrühren, mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen. Die Masse unter das Hackfleisch geben.

7
Die Hackfleischmasse in den Kürbis füllen und mit Käse bestreuen.
Den Deckel aufsetzen und den Kürbis für ca. 30 Minuten (oder bis der Kürbis butterweich ist) im Ofen backen.

Dazu passt Büffelmozzarella, Blattsalat, Reis oder Brot.

Guten Appetit wünscht
Mama H

Lernordner

Kennt ihr das auch: Euer Kind kommt nach Hause und eröffnet euch zähneknirschend, es habe eine Prüfung. Natürlich nicht in einem Fach, das ihm liegt oder in welchem es nicht viel zu lernen gäbe- nein! Es ist natürlich ein Fleissfach mit einem ganzen Dossier an Blätter, die es zu verstehen gilt.
Also habe ich bei der zuständigen Lehrperson eine unausgefüllte Version der Arbeitsblätter einverlangt und habe jeweils diese mit dem denentsprechenden  ausgefüllten Blatt in eine Laminierfolie gelegt und sie zugeschweisst.
Genauso könnt ihr Busy-Travel-Ordner für unterwegs machen! Einfach eine  unausgefüllte oder mit Lücken versehene Version des Blattes haben und eine Lösungsversion. Beide Rücken an Rücken an die unbedruckte Seite legen und laminieren. Nun benötigt dein Kind nunmehr einen abwischbaren Filzschreiber und der Lernspass kann beginnen sowie der Langeweile bei längeren Reisefahrten kann vorgebeugt werden!
Mümmi H hat so erfolgreich die Uhrzeit gelernt und King H die Schweizer Geografie. In beiden Fällen war das Auswendiglernen nur halb so schlimm wie sonst und die Selbstkontrolle war enorm wichtig für den Lernerfolg!

Probierts doch aus und berichtet mir über eure Erfahrungen!

Herzlichst, Mama H

Montag, 3. Oktober 2016

gewesen: an der Aare in Schönenwerd 'Grien'

Wie ihr sicherlich bereits wisst, liebe ich den Herbst. Und in den letzten Tagen spielte das Wetter ja auch hervorragend mit, so dass wir H's einen Ausflug machen konnten. Natürlich zogs uns in den Wald, zu den vielen bunten Herbstblättern, Licht- und Schattenspielen und Entdeckungsmöglichkeiten für die Kinder.
Ausgerüstet mit Rucksack, Proviant und Sackmesser zogen wir los Richtung Schönenwerd/SO. Fatalerweise nahmen wir Klein-h im Kinderwagen mit, was sich als suboptimal erwies, da wir uns nach der Überquerung des Stauwehrs für den revitalisierten Waldweg entlang der Aare und nicht für die geteerte Spazierstrecke entschieden. Mit einem Tragetuche wäre es um einiges einfacher gewesen! So holperten wir über Stock, Wurzeln und Stein und hatten trotzdem unsere Gaudi.
In einer Fichtenbaumlichtung machten wir Rast.
Mümmi H taufte es Dino-Land, da die riesige Baumwurzeln wie Dinosaurierfüsse aussahen und die herrumliegenden Stämme erinnerten sie an Stegosaurierrücken. Die beiden grossen H-Kinder kletterten auf den Dinos rum, fanden ein Waldsprungbrett und tobten sich aus. Klein-h ging auf Entdeckungstour und erfreute sich am Rascheln des Herbstlaubes.
Nach der Rast mit Picknick ging es weiter durch den Wald, die Aare immer in Sichtweite. Bald kamen wir in den Laubwald zu einem riesigen gebogenen Stamm, der an einen Wasserdrachen erinnerte. So wurde auf diesen geklettert und Ritter gegen Drache im Märchenwald gespielt. Nachdem der Drache besiegt war, konnte unsere Reise fortgesetzt werden und wir verliessen den Wald um an die Sandabschnitte direkt am Fluss zu gelangen. Dort hielten wir an und konnten unzählige Kaulquappen beim Schwimmen beobachten. Da das Wasser hier so niedrig war, spielten und konstruierten die Kinder in einer Wonne und das die Zeit nur so verflog!
Wir entschieden uns den Rückweg auf der geteerten Strasse entlang der Aare fortzusetzen und wieder Richtung Schönenwerd zu gehen. Das nächste Mal wollen wir aber unbedingt mit Tragetuch bis auf Aarau spazieren.

Fazit:
Ein toller Ort für alle, die gerne in der Natur sind! Wander- und Spazierweg in der Revitalisierungszone, Fahrrad-, Inline- und dergleichen gleich nebenan auf dem Asphaltweg.
Parklplätze: in Aarau beim Schwimmbad/Pferderennbahn/Fussballplatz und in Schönenwerd bei Erismann AG vorhanden. Bushaltestellen sind auch vorhanden.

Welche 'grünen' Orte besucht ihr gerne mit Kindern?

herbstliche Grüsse, Mama H

Sonntag, 2. Oktober 2016

Tessiner Kastanienkuchen aus selbstgemachtem Marronenpüree

Von unserem Ausflug in Ascona/TI neulich haben wir 5kg Esskastanien mit nach Hause gebracht. Wir lieben sie geröstet als 'heissi Marroni', aber Big Baba H und ich entschieden uns, die stachelige Frucht auch anders zuzubereiten.
So gab es vor einigen Tagen einen Tessiner Kastanienkuchen. Dazu braucht man Vermicelles, eine Kastaniencrème. Diese gibt es zwar fertig zu kaufen, aber das wäre nur der halbe Spass. Ausserdem  würde Klein-h die Nase rümpfen, wenn ich ihm gekaufte Vermicelles auftischen würde. Er liebt meine selbstgemachte Crème!
Ausserdem weiss ich bei dieser genau, was ich verarbeitet habe und ob Alkohol mit drinnen ist.
Aufgrund der hohen internen Familiennachfrage und dem etwas aufwändigeren Herstellungsprozess, mache ich gleich eine etwas grössere Portion Vermicelles.

Für die Kastaniencrème (ca. 6 Pers.) benötigst du:

-1kg rohe Marroni
-1 Stck Vanilleschote
-3dl Milch
-100g Zucker
-2EL Kirsch, nach Belieben

1
Die Marroni mit einem scharfen Messer auf der gewölbten Seite kreuzweise einschneiden.
In kochendem Wasser 5 Minuten garen, damit sich die Schale leicht lösen lässt. Die Marroni dürfen jedoch nicht zu weich sein.

2
Marroni abgiessen und so heiss wie möglich schälen; dabei Schale und braune Zwischenhaut entfernen.

3
Geschälte Marroni in einen Siebeinsatz geben und zugedeckt über Dampf während 20 Minuten sehr weich garen. Marroni gut abtropfen lassen.

4
Inzwischen die Milch mit der aufgeschlitzten Vanilleschote aufkochen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Anschliessemd erneut aufkochen und die Vanilleschote entfernen.

5
Nun die gekochten Marroni und den Zucker beifügen und alles auf kleinem Feuer während 2-3 Minuten köcheln lassen. Danach mit der Küchenmaschine sehr fein pürieren. Das Püree vollständig auskühlen lassen.

Falls das Marronipüree zu trocken und zu dick ist, einfach während dem Pürieren nach und nach vorsichtig Milch zugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

6
Zum Servieren als Nachspeise das Marronipüree gut durchrühren, nach Belieben mit Kirsch abschmecken und durch die Vermicelles-Presse drücken.

Letzter Schritt war bei uns nicht nötig, da wir die Masse als Zutat für den Tessiner Kuchen verwendeten und immer wieder davon naschten...mmh!

Tessiner Kastanienkuchen:
(gefunden und nachgebacken bei: www.chuchitisch.ch und meinem Geschmack angepasst.)

-400 g Maronipürée
-4 Eier
-40 g Zucker
-200 g Butter, geschmolzen
-50 g Haselnüsse, gemahlen
-1/2 Päckchen Backpulver
-1 Prise Salz

Backofen auf 220°C vorheizen.

1

Eigelb, Zucker und Salz für 5 Minuten schaumig rühren.

2

Die geschmolzene, aber nicht heisse Butter dazugeben und 2 Minuten weiterrühren. Marronipürée, die Haselnüsse und das Backpulver auf die Masse geben und alles  mischen. 

3

Eiweiss zu Schnee schlagen und vorsichtig darunter heben.

Den Teig in eine mit Backpapier belegte und eingebutterte Springform (Durchmesser: 22-24 cm) geben. 

Im Backofen ca. 30-40 Minuten backen.

Kinderlecker- Sauce 'Cinque P'

In diesem Post geht es um die Lieblingspastasauce der H-Kinder. Die beiden Grossen des H-Nachwuchses lieben diese Sauce so sehr, dass sie sie vor einigen Tagen für die ganze Familie zu Gnocchi und Tortelloni gekocht haben. Nun dachte ich mir, ich stelle sie euch vor, damit ihr sie mit euren Kindern nachkochen könnt!
Die Sauche trägt ihren Namen aus folgendem Grund: Sie besteht aus fünf Zutaten, die auf italienisch mit 'P' beginnen: panna, pomodori, parmigiano, prezemolo und pepe.
Hier nun das Rezept:

- 4dl Rahm
- 3 EL Tomatenpüree
- 3 EL Parmesan, gerieben
- 1 1/2 EL Petersilie, geschnitten
- 1/2 TL Pfeffer
bei Bedarf kann nachgesalzen weden.

Alle Zutaten mit dem Rahm kurz aufkochen lassen und über die gekochten Pasta eurer Wahl geben.

Was kochen eure Kinder so?

Buon appetito, Mama H